About us


Head of the ZHMB

Prof. Dr. R. Lancaster


Prof. Dr. Roy Lancaster

(CEO)
Address
Medizinische Fakultät der Universität des Saarlandes
Gebäude 60
66421 Homburg
Phone
+49 (0)6841-16 26235
Secretary
+49 (0)6841-16 26184
Fax
+49 (0)6841-16 26251
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Prof. Dr. U. Müller

Prof. Dr. Uli Müller

(Dean for Student Affairs - Studiendekan)
Address
Universität des Saarlandes
Campus A2.4
66123 Saarbrücken
Phone
+49 (0)681-302 2412
Secretary
+49 (0)681-302 2411
Fax
+49 (0)681-302 6652
Email


History

The university reform in the years 1999-2001 led to radical structural and content-related changes in biology at the Saarland University. This resulted in a reorientation and focussing on the new emphasis 'human and molecular biology'. This reform implicated the loss of five (of the former ten) professor chairs, thus reducing the number of chairs to finally five: zoology, genetics, biochemistry, microbiology and molecular biology. The developing and implementation of the new study emphasis 'human and molecular biology' requisited a pooling of research and educational expertise of two faculties: the faculty of natural and technical sciences III and die faculty of medicine. Those were organizationally bundled into a interfacultary Human and Molecular Biology Center (Zentrum für Human- und Molekularbiologie, ZHMB) which was founded as a research center (according to §29 university law) by an agreement of the deans of both faculties in 2000
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Purpose

Das ZHMB koordiniert die Lehre und Forschung auf den Gebieten der Human- und Molekularbiologie. Insbesondere gewährleistet es die Studiengänge der Biologie mit Schwerpunkt Human- und Molekularbiologie. Dazu organisiert es die Lehre und das Prüfungswesen für diese Studiengänge, erlässt entsprechend Studien- und Prüfungsordnungen und führt die Prüfungen durch.
Das ZHMB wirkt mit bei der Überprüfung und Berufung von Professuren, die dem ZHMB angehören sollen und entscheidet über die Aufnahme von Professorinnen und Professoren als Angehörige des Zentrums.

Student Statistics

Today at Saarland University there are 341 students enrolled in biology (Master, Bachelor, Teaching and PhD). The rate of students with foreign ancestry is 20 %; the porpotion of female students lies with 63 % traditionally above the university average of 52 %. (according to data of summersemester 2012)
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AKTUELLES




frühere Meldungen...

(18.01.2017)
EU-Projekt Epigenetik

Die Forschung des EuropĂ€ischen Exzellenzcluster SYSCID fokussiert auf epigenetische Ursachen von chronischen EntzĂŒndungen. Die EuropĂ€ischen Kommission fördert das Projekt ĂŒber fĂŒnf Jahre mit rund 14,4 Millionen Euro unterstĂŒtzt, davon fließen 1,2 Millionen Euro an den Lehrstuhl Epigenetik (Prof. Jörn Walter) an die UniversitĂ€t des Saarlandes.

Pressemitteilung

(21.11.2016)
WEITERFÖRDERUNG DES SFB 1027

Der SFB 1027 „Physikalische Modellierung von Nichtgleichgewichts-Prozessen in biologischen Systemen” ist um weitere vier Jahre bis Ende 2020 verlĂ€ngert worden und wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit zehn Millionen Euro gefördert.

Pressemitteilung

(21.11.2016)
EIN ZEICHEN FÜR DIE EPIGENETIK

Deutsche Epigenomforscher prĂ€sentieren die ersten Epigenom-Kataloge primĂ€rer menschlicher Zellen, wobei SaarbrĂŒcker Wissenschaftler an sechs Publikationen maßgeblich beteiligt sind. Das von deutscher Seite federfĂŒhrende Deutsche Epigenom-Programm (DEEP) leitet der SaarbrĂŒcker Genetik-Professor Jörn Walter.

Pressemitteilung

(10.05.2016)
CHE-RANKING 2016

Im aktuellen CHE-Hochschulranking belegt unser Fach wiederholt SpitzenplĂ€tze in den Kategorien „Vermittlung fachwissenschaftlicher Kompetenzen“, „Laborpraktika“ und „Abschluss in angemessener Zeit“! Wir danken allen unseren Mitarbeitern und Studierenden, die diese tollen Ergebnisse möglich machen!

Pressemitteilung

(18.12.2014)
Französisches Forschungsministerium fördert ZHMB-Doktorandin

Jedes Jahr fördert der französische Staat zehn herausragende Nachwuchsforscher aus unterschiedlichen Bereichen. In diesem Jahr hat das französische Bildungs- und Forschungsministerium eine dreijĂ€hrige Förderung an unsere Promotion-Studierende Vanessa Dacleu-Siewe vergeben. Sie untersucht im Rahmen des deutsch-französischen Master/PhD-Programms die molekulare Ursachen des Muskelschwunds. Herzlichen GlĂŒckwunsch!

Pressemitteilung

(30.07.2014)
IGEM Competition

Insgesamt 245 Studententeams aus aller Welt werden bei der „International Genetically Engineered Machines Competition“ (IGEM) am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Boston antreten. Die UdS nimmt mit einem Team des ZHMB zum ersten mal an diesem Wettbewerb teil. Unsere zwölf Studierenden beschĂ€ftigen sich in ihrem Projekt mit der heterologen Expression von Nacktmull-HyaluronsĂ€ure zur Krebs-Therapie.

Pressemittelung

(04.02.2014)
Kunststoff durch Biotechnologie

In einem neuartigen Ansatz arbeiten die Forscher um Prof. Christoph Wittmann (ZHMB-Lehrstuhl fĂŒr Systembiotechnologie) daran, Nylon mittels biotechnologischer Methoden zu produzieren. Das Vorhaben wird vom Bundesministerium fĂŒr Bildung und Forschung fĂŒr drei Jahre mit 1,4 Millionen Euro gefördert.

Pressemittelung

(30.07.2013)
DIAGNOSE ALZHEIMER

Die Humangenetiker um ZHMB-Prof. Eckart Meese haben gemeinsam mit nationalen und internationalen Kooperationspartnern einen neuartigen Bluttest zur Alzheimer-Diagnose auf Basis von microRNA als Biomarker entwickelt.

Pressemitteilung

(12.03.2013)
CHE-Ranking 2012

Die Ergebnisse des aktuellen CHE-Rankings 2012 wurden veröffentlicht. Die Biologie an der UniversitÀt des Saarlandes konnte mit Bestbewertungen ihrer Studierenden punkten. Sowohl die Studiensituation insgesamt als auch die Betreuung und Studierbarkeit erhielten Bestnoten. Bei der Bewertung der internationalen Ausrichtung erzielte das ZHMB sogar die höchste Punktzahl und kam damit in die Spitzengruppe, zu der nur drei UniversitÀten bundesweit zÀhlen.

Pressemitteilung

(01.10.2012)
Bundessieg beim Land der Ideen

Das Forschungsprojekt "BÀckerhefe erhöht die Erfolgsquote bei Impfungen" setzt sich beim Wettbewerb "365 Orte im Land der Ideen" gegen alle Konkurrenten durch. Wir gratulieren den ZHMB-Dozenten Prof. M.J.Schmitt und Dr. F. Breinig von der AG Molekular- und Zellbiologie zum Bundessieg in der Kategorie Wissenschaft!

Pressemitteilung

(28.08.2012)
Epigenom-Programm DEEP

Am 1. September beginnt mit dem Start des Epigenomprogramms DEEP eine neue Ă€ra der Genomforschung in Deutschland. Forschergruppen aus ganz Deutschland werden 70 Epigenome menschlicher Zelltypen entschlĂŒsseln. Da BMBF stellt in den kommenden fĂŒnf Jahren 16 Millionen Euro zur VerfĂŒgung. 5,5 Millionen Euro flie&szig;en an saarlĂ€ndische Projektpartner nach SaarbrĂŒcken. Das Programm wird von Professor Jörn Walter koordiniert.

Pressemitteilung

(07.06.2012)
HEFEN ALS NEUARTIGE IMPFVEHIKEL

Aus gentechnisch verÀnderten Hefen einen Impfstoff zu gewinnen, könnte zu einer ganz neuen Methode der Krankheitsvorbeugung werden. Die Arbeitsgruppe Molekular- und Zellbiologie stellt ihre Erkenntnisse im ARD-Mittagsmagazin vor.

(24.04.2012)
MILLIONEN FÜR GENETIKER

Das "Deutsche Epigenom-Programm" gewann eine millionenschwere Ausschreibung des Bundesforschungs-ministeriums, sein Koordinator ist das ZHMB-Ratsmitglied Professor Jörn Walter. Er steuert die Arbeit von bundesweit 21 Forschergruppen, die AntrÀge mit einem Volumen von rund 16 Millionen Euro eingereicht haben.

Presseartikel

(24.04.2012)
ÖTZI AUF DER SPUR

Forscher um das ZHMB-Ratsmitglied Professor Eckart Meese, von der Uni TĂŒbingen und der EuropĂ€ischen Akademie Bozen sind dabei, die Krankengeschichte von "Ötzi" aufzuarbeiten. Auch 5300 Jahre nach dessen Tod lassen sich aus dem Erbgut der Gletschermumie noch wichtige Erkenntnisse ĂŒber sein Leben in der Steinzeit gewinnen. Möglich machen das neue Verfahren der Genanalytik, die erstmals an einem so alten Leichnam eingesetzt wurden.

Presseartikel

(03.04.2012)
Land der Idee - Bundessieg

Im Rahmen eines fĂŒr den Bundessieg bei "Deutschland - Land der Ideen" nominierten Projekts gehen Dr. Frank Breinig und Prof. Manfred Schmitt neue Wege bei Impfstoffen, die sie auf Basis von Hefezellen entwickeln. Die Initiative der Bundesregierung und der bundesdeutschen Wirtschaft will zeigen, welcher Einfallsreichtum und welches visionĂ€re Denken in Deutschland zu finden ist. Das ZHMB gratuliert herzlich.

Pressemitteilung